PHP-Architektur für Healthcare-Systeme
Patientendaten, klinische Workflows und Abrechnung gehören in getrennte Domains. Jardis gibt deinem Healthcare-System die Architektur, die PHI-Isolation erzwingt und regulatorische Audits bestehbar macht.
Je sensibler die Daten, desto teurer jeder Architektur-Fehler.
Healthcare-Systeme verarbeiten geschützte Gesundheitsdaten. Ohne klare Domain-Grenzen wird jedes Feature zum Compliance-Risiko.
Patientendaten ohne echte Isolation
PHI, Befunde und Abrechnungsdaten leben in denselben Modulen. Ein Zugriffsfehler in der Terminverwaltung exponiert Patientenakten. HIPAA-Verstöße kosten nicht nur Geld, sondern Vertrauen. Wenn ICD-Codes und Diagnosen im selben Service wie Terminbuchungen liegen, hat jede Scheduling-Änderung Zugriff auf klinische Daten.
Audit-Trails nachträglich eingebaut
Regulatoren verlangen nachvollziehbare Datenflüsse. Wenn Audit-Trails als Afterthought auf einen Monolithen geschraubt werden, fehlen Zugriffspfade, Kontextgrenzen und Event-Historien. Wer hat wann auf welche Patientenakte zugegriffen? Ohne architektonische Isolation lässt sich diese Frage nicht zuverlässig beantworten.
HL7- und FHIR-Integration als Spaghetti
Externe Systeme wie EHR, Labor und Apotheke sprechen HL7 oder FHIR. Ohne saubere Ports und Adapter landet Integrationslogik verstreut in der gesamten Codebasis. FHIR-Ressourcen wie Patient, Encounter und Observation werden direkt in die Business-Logik gemischt. Jede Schnittstellenänderung wird zum Domino-Effekt.
PHI-Isolation als Code, nicht als Richtlinie.
Der Jardis Builder generiert physische Domain-Grenzen für jede Healthcare-Domain. PHI-Isolation wird erzwungen, nicht empfohlen.
Patientendaten als eigener Bounded Context
Patient Management wird ein eigenständiges PHP-Package mit eigener Repository Pipeline. Scheduling, Billing und klinische Dokumentation können nicht auf Patientenakten zugreifen. Der Builder erzwingt diese Trennung auf Dateisystem-Ebene. Kein versehentlicher PHI-Zugriff durch andere Domains. Diagnosen, Befunde und Medikationsdaten bleiben im klinischen Context isoliert vom administrativen Betrieb.
Event-basierte Nachvollziehbarkeit von Anfang an
PatientAdmitted, DiagnosisRecorded, PrescriptionIssued: der Builder generiert Domain Events mit automatischem Publishing. Jede Zustandsänderung ist nachvollziehbar. Audit-Trails entstehen aus der Architektur, nicht als nachträglicher Workaround. Medikamentenverordnungen, Befundfreigaben und Entlassungen sind als Events lückenlos dokumentiert, bevor ein Auditor fragt.
Saubere Ports für HL7, FHIR und EHR-Systeme
Hexagonale Architektur trennt Domain-Logik von Integrationsschicht. EHR-Anbindungen, Labor-Interfaces und FHIR-Endpunkte werden über Adapter realisiert, die der Builder als Contracts vorgibt. FHIR-Ressourcen wie Patient, Encounter oder Observation werden im Adapter auf Domain-Entities gemappt. Bei einem EHR-Wechsel tauschst du den Adapter, die klinische Logik bleibt.
Sieh selbst, was aus drei Dateien entsteht.
Drei Definitionsdateien rein, ein kompletter Bounded Context raus. Klick dich durch den generierten Code.
# Database Schema — Sales Bounded Context
# This file defines the persistent storage structure.
schema:
domain: ECommerce
boundedContext: Sales
tables:
order:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
public_id:
type: uuid7
unique: true
customer_email:
type: string
length: 255
status:
type: string
length: 32
default: "draft"
total_amount:
type: integer
currency:
type: string
length: 3
default: "EUR"
created_at:
type: datetime
updated_at:
type: datetime
nullable: true
order_item:
columns:
id:
type: integer
primary: true
autoIncrement: true
order_id:
type: integer
foreignKey:
table: order
column: id
onDelete: cascade
product_name:
type: string
length: 255
sku:
type: string
length: 64
quantity:
type: integer
unit_price:
type: integer
line_total:
type: integer
Warum Healthcare-Teams auf Jardis bauen.
Von der Praxissoftware bis zur Klinikplattform. Jardis wächst mit eurem System.
Jede Domain hat ihre eigene Datenschicht
Patient, Scheduling, Billing, Clinical: eigenständige Bounded Contexts mit eigener Repository Pipeline. PHI bleibt isoliert durch Architektur, nicht durch Access-Control-Listen die jemand falsch konfiguriert.
Externe Systeme über Adapter, nicht über Hacks
EHR, Labor, Apotheke, Versicherung: jedes externe System wird über einen typsicheren Adapter angebunden. Der Builder generiert die Contracts. Bei einem Systemwechsel bleibt die Domain-Logik unverändert.
Nachvollziehbare Datenflüsse ab Tag eins
Domain Events dokumentieren jede Zustandsänderung. Welcher Service hat wann auf welche Daten zugegriffen? Die Antwort steckt in der Architektur, nicht in nachträglich geschriebenen Logs.
Wie lange soll eure PHI-Isolation noch auf Konventionen basieren?
Auf die WaitlistStruktur kostet weniger als Chaos.
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Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Jardis im Healthcare-Kontext.
Ja. Du generierst einzelne Bounded Contexts und integrierst sie schrittweise in dein bestehendes PHP-System. Der Builder erzeugt Code mit hexagonaler Architektur, der neben KIS-, EHR- oder Praxissoftware-Code existieren kann, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen. Ein typischer Einstieg: klinische Dokumentation als eigener Context, der über Domain Events mit dem bestehenden KIS kommuniziert.